Terminauticus
🚿 Bad und Sanitär

Zwischen Beratung und fertigem Bad
liegen sechs Gewerke.

Ein barrierefreier Badumbau ist kein Produkt, sondern eine Baustelle: Aufmaß, Planung, Fliesen, Sanitär, Elektro, Abnahme. Jeder Schritt hängt am vorigen, und jeder Termin am Handwerker, der dafür frei sein muß.

Terminauticus hält die Kette zusammen – vom ersten Anruf bis zur Abnahme. Alle Ansichten sind echte Bildschirmaufnahmen.

Zu den Daten: Die Aufnahmen stammen aus der Vorführfassung, eingestellt auf die erfundene Muster Bäderwelt GmbH. Namen, Anschriften, Rufnummern und Beträge sind erfunden; kein Bild zeigt Daten eines echten Kunden. Die Vorführung setzt sich jede Nacht selbst zurück.

Schritt 1

Vom Lead zum Termin

Ein eingekaufter Lead ist so lange nichts wert, bis jemand ihn anruft – zur richtigen Zeit, mit der richtigen Vorgeschichte und mit einem Termin am Ende. Terminauticus ordnet den Tag der Telefonie, statt eine Liste auszugeben.

Die Stapel statt der Liste

Über dem Telefonieplatz liegen die Fächer des Tages: frische Leads, angekündigte Rückrufe, fällige Wiedervorlagen, Freundschaftsanrufe, der Langzeitbestand und die Termine von morgen. Wer den Hörer abnimmt, sucht nicht aus – er bekommt den nächsten Fall.

  • Kein Suchen: der Stapel entscheidet die Reihenfolge, nicht das Gefühl.
  • Nichts fällt hinten herunter: jeder unerreichte Anruf kommt wieder.
  • Mehrere Plätze: zwei Telefonkräfte greifen nie auf denselben Fall.
Die Stapel statt der Liste – Muster Bäderwelt GmbH
Der Telefonieplatz. Die Leiste oben zeigt jedes Fach mit seiner Zahl – was heute fällig ist, was angekündigt wurde, was lange liegt.

Das Gespräch, und was danach passiert

Wanne oder Dusche vorhanden, Quadratmeter des Bades, Pflegegrad, barrierefrei gewünscht – vier Angaben, die entscheiden, ob ein Umbau überhaupt in Frage kommt. Am Ende steht kein Vermerk, sondern ein Termin.

  • Wählen aus der Maske: Nummer anklicken, die Gesprächszeit läuft mit.
  • Das goldene Zeitfenster zeigt, wann dieser Haushalt erfahrungsgemäß ans Telefon geht.
  • Absagegründe in der Sprache des Gewerks, nicht als freies Textfeld.
Das Gespräch, und was danach passiert – Muster Bäderwelt GmbH
Ein Fall im Gespräch: Karte des Interessenten, Wahlknopf, laufende Zeit und die Angaben, die der Berater später vor Ort braucht.

Der ganze Morgen auf einem Bildschirm

Was überfällig ist, was heute ansteht, was still aufläuft – unbestätigte Termine, nicht erreichte Interessenten, Fälle ohne Anruf seit über einer Woche. Und daneben: welcher Leadlieferant gerade unter seinem eigenen Schnitt liefert.

  • Stillstand wird sichtbar, bevor er in der Monatszahl auftaucht.
  • Leadeinkauf mit Gegenrechnung: Menge und Güte je Quelle, Woche für Woche.
Der ganze Morgen auf einem Bildschirm – Muster Bäderwelt GmbH
Das Cockpit des Innendienstes: Fälligkeiten links, was still aufläuft rechts, darunter die Auffälligkeiten im Leadeinkauf.
Schritt 2

Vom Termin zur Abnahme

Aufmaß, Montage, Abnahme – dazwischen die Gewerke, die nacheinander kommen müssen und nicht durcheinander. Terminauticus rechnet die Fahrzeit auf den Meter – nicht mit Pauschalen.

Die Woche der Disposition

Beratung vor Ort, Aufmaß, Montage und Abnahme stehen nebeneinander – je Mitarbeiter eine Spalte, je Tag eine Zeile. Sperrzeiten, Urlaub und Gebiete sind eingerechnet, bevor jemand einen Termin verspricht.

  • Gebiete nach Postleitzahl: ohne Zuordnung findet ein Lead niemanden.
  • Umlegen mit Folgen: verschiebt man einen Termin, rechnet die Tour sich neu.
Die Woche der Disposition – Muster Bäderwelt GmbH
Die Kalenderwoche der Disposition. Jede Spalte ein Mitarbeiter, jeder Eintrag ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Art.

Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy

Die Tagesroute mit Navigation, den Angaben zum Objekt, dem Dossier zum Haushalt und dem Ergebnisbogen. Was er vor Ort einträgt, steht im selben Augenblick im Haus – kein Zettel, kein Abend am Schreibtisch, keine Nacherfassung.

  • Nur die eigenen Fälle: der Kollege im Nachbarbezirk sieht sie nicht.
  • Ergebnisbogen als PDF – unterschrieben beim Kunden, abgelegt in der Akte.
  • Fahrzeug und Fuhrparkakte hängen am Mitarbeiter, nicht an einer Liste im Büro.
Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy – Muster Bäderwelt GmbH
Die Ansicht des Außendienstes: die Termine von heute, je Termin Navigation, Objektangaben und der Ergebnisbogen.

Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist

Die Kundenverwaltung sortiert nicht nach Anfangsbuchstaben, sondern nach Stand: frisch, in Wiedervorlage, zu prüfen, terminiert, im Nachfaß, unerreichbar, verloren. Wer zuständig ist, steht daneben – und wer zuletzt angefaßt hat.

  • Ein Klick auf den Stand zeigt genau diesen Stapel.
  • Akte: Gespräche, Termine, Angebote, Rechnungen und Badumbauten an einem Ort.
Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist – Muster Bäderwelt GmbH
Die Kundenverwaltung. Über der Liste die Stände mit ihren Zahlen – der Arbeitsvorrat des Hauses auf einen Blick.
Schritt 3

Unternehmenssteuerung

Am Ende zählt, was aus den eingekauften Leads geworden ist. Nicht als Monatsbericht, den jemand baut, sondern als Zahl, die jederzeit dasteht – und die man aufschlagen kann, bis der einzelne Fall darunter sichtbar wird.

Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen

Wieviele der eingegangenen Leads sind zu Aufträgen geworden. Wieviele Erstbesuche schließen beim ersten Termin ab. Was wurde beauftragt, was liegt noch im Angebot. Darunter die laufende Verkaufswoche: verkaufte Badumbauten, Nettoumsatz, Durchschnitt je Badumbau und wieviele Berater überhaupt einen Auftrag haben.

  • Zeitraum frei wählbar – Monat, Vormonat, Quartal, Jahr.
  • Gegen die Vorperiode gerechnet, nicht gegen ein Ziel aus dem Bauch.
  • Jede Zahl ist aufschlagbar bis zum einzelnen Vorgang.
Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen – Muster Bäderwelt GmbH
Die Unternehmenssteuerung: Abschlußquoten, Auftragswert und offenes Angebot, darunter die Verkaufswoche mit dem Durchschnitt je Badumbau.

Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck

Termine, Vorkosten, Verkaufsquote, Angebot, Beschwerde, kein Interesse, nicht angetroffen, Absage, Stornoquote – je Mitarbeiter und Zeitraum, als Tabelle und als Ausfuhr nach Excel.

  • Vergleich ohne Rechenarbeit: derselbe Maßstab für alle.
  • Die Vertriebsleitung sieht dieselben Zahlen wie die Führung – ohne Leadeinkauf.
Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck – Muster Bäderwelt GmbH
Die Auswertung, hier nach Mitarbeitern. Zeitraum links, Ausfuhr nach Excel rechts.
Anwendungsfälle

Drei Fälle aus dem Alltag

Keine Funktionsliste, sondern drei Vorgänge, wie sie in einem Betrieb für Bad und Sanitär tatsächlich vorkommen – und was Terminauticus daraus macht.

Mittwoch, 9:45 Uhr

Der Zuschuß der Pflegekasse

Der Interessent hat Pflegegrad 2 – damit kommt ein Zuschuß für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen in Betracht. Die Angabe steht im Gesprächsbogen, bevor der Termin vergeben wird.

Was daraus wird: Der Berater bringt die Unterlagen gleich mit. Ein zweiter Besuch entfällt.

Donnerstag, 16:00 Uhr

Das Aufmaß trägt sich selbst ein

Maße, Fotos und die Lage der Anschlüsse entstehen vor Ort in der Akte, nicht auf einem Blatt im Auto.

Was daraus wird: Die Planung am Freitag arbeitet mit denselben Zahlen – und die Bestellung beim Lieferanten ebenfalls.

Drei Wochen später

Die Abnahme mit Mängelliste

Bei der Abnahme bleiben zwei Punkte offen. Sie werden als Mängel geführt, mit Frist und Zuständigem, nicht als Randnotiz.

Was daraus wird: Die Schlußrechnung geht erst heraus, wenn beide erledigt sind. Das erspart den Streit über den Einbehalt.

Was das heißt

Drei Zahlen, die den Unterschied machen

100 %Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Zeiteinsatz in der Tourenplanung – Terminauticus rechnet die Fahrzeiten auf den Meter.
+50 %mehr Daten je Fall durch Skripte im Gespräch und die Überwachung der Mindestangaben.
+20 %mehr Termine aus demselben Leadbestand, weil kein Fall liegenbleibt.
1 Serverje Kunde, am Standort Deutschland – in jedem Paket, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Gewerk

Die Vorführung stellt sich auf Ihre Unternehmensart ein: Sie sehen Leads, Termine, Produkte und Auswertungen Ihrer Branche – nicht die eines fremden Betriebes.