Terminauticus
🪟 Fenster, Türen und Sonnenschutz

Achtzehn Fenster, vier Wochen Lieferzeit,
ein Montagetrupp.

Im Fensterbau steckt die Arbeit nicht im Verkauf, sondern in der Abwicklung: jedes Stück ein eigenes Maß, jeder Hersteller eine eigene Lieferzeit, jede Montage ein Trupp, der woanders gerade nicht sein kann.

Terminauticus hält Aufmaß, Bestellung und Montage an einem Vorgang zusammen. Alle Ansichten sind echte Bildschirmaufnahmen.

Zu den Daten: Die Aufnahmen stammen aus der Vorführfassung, eingestellt auf die erfundene Muster Fensterbau GmbH. Namen, Anschriften, Rufnummern und Beträge sind erfunden; kein Bild zeigt Daten eines echten Kunden. Die Vorführung setzt sich jede Nacht selbst zurück.

Schritt 1

Vom Lead zum Termin

Ein eingekaufter Lead ist so lange nichts wert, bis jemand ihn anruft – zur richtigen Zeit, mit der richtigen Vorgeschichte und mit einem Termin am Ende. Terminauticus ordnet den Tag der Telefonie, statt eine Liste auszugeben.

Die Stapel statt der Liste

Über dem Telefonieplatz liegen die Fächer des Tages: frische Leads, angekündigte Rückrufe, fällige Wiedervorlagen, Freundschaftsanrufe, der Langzeitbestand und die Termine von morgen. Wer den Hörer abnimmt, sucht nicht aus – er bekommt den nächsten Fall.

  • Kein Suchen: der Stapel entscheidet die Reihenfolge, nicht das Gefühl.
  • Nichts fällt hinten herunter: jeder unerreichte Anruf kommt wieder.
  • Mehrere Plätze: zwei Telefonkräfte greifen nie auf denselben Fall.
Die Stapel statt der Liste – Muster Fensterbau GmbH
Der Telefonieplatz. Die Leiste oben zeigt jedes Fach mit seiner Zahl – was heute fällig ist, was angekündigt wurde, was lange liegt.

Der ganze Morgen auf einem Bildschirm

Was überfällig ist, was heute ansteht, was still aufläuft – unbestätigte Termine, nicht erreichte Interessenten, Fälle ohne Anruf seit über einer Woche. Und daneben: welcher Leadlieferant gerade unter seinem eigenen Schnitt liefert.

  • Stillstand wird sichtbar, bevor er in der Monatszahl auftaucht.
  • Leadeinkauf mit Gegenrechnung: Menge und Güte je Quelle, Woche für Woche.
Der ganze Morgen auf einem Bildschirm – Muster Fensterbau GmbH
Das Cockpit des Innendienstes: Fälligkeiten links, was still aufläuft rechts, darunter die Auffälligkeiten im Leadeinkauf.
Schritt 2

Vom Aufmaß zur Montage

Aufmaß, Bestellung, Lieferung, Montage, Nachbesserung – fünf Schritte, die nur zusammen einen zufriedenen Kunden ergeben. Terminauticus rechnet die Fahrzeit auf den Meter – nicht mit Pauschalen.

Die Woche der Disposition

Beratung vor Ort, Aufmaß, Montage und Nachbesserung stehen nebeneinander – je Trupp eine Spalte, je Tag eine Zeile. Sperrzeiten, Urlaub und Gebiete sind eingerechnet, bevor jemand einen Termin verspricht.

  • Gebiete nach Postleitzahl: ohne Zuordnung findet ein Lead niemanden.
  • Umlegen mit Folgen: verschiebt man einen Termin, rechnet die Tour sich neu.
Die Woche der Disposition – Muster Fensterbau GmbH
Die Kalenderwoche der Disposition. Jede Spalte ein Mitarbeiter, jeder Eintrag ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Art.

Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy

Die Tagesroute mit Navigation, den Angaben zum Objekt, dem Dossier zum Haushalt und dem Ergebnisbogen. Was er vor Ort einträgt, steht im selben Augenblick im Haus – kein Zettel, kein Abend am Schreibtisch, keine Nacherfassung.

  • Nur die eigenen Fälle: der Kollege im Nachbarbezirk sieht sie nicht.
  • Ergebnisbogen als PDF – unterschrieben beim Kunden, abgelegt in der Akte.
  • Fahrzeug und Fuhrparkakte hängen am Mitarbeiter, nicht an einer Liste im Büro.
Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy – Muster Fensterbau GmbH
Die Ansicht des Außendienstes: die Termine von heute, je Termin Navigation, Objektangaben und der Ergebnisbogen.

Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist

Die Kundenverwaltung sortiert nicht nach Anfangsbuchstaben, sondern nach Stand: frisch, in Wiedervorlage, zu prüfen, terminiert, im Nachfaß, unerreichbar, verloren. Wer zuständig ist, steht daneben – und wer zuletzt angefaßt hat.

  • Ein Klick auf den Stand zeigt genau diesen Stapel.
  • Akte: Gespräche, Termine, Angebote, Rechnungen und Fensteraufträge an einem Ort.
Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist – Muster Fensterbau GmbH
Die Kundenverwaltung. Über der Liste die Stände mit ihren Zahlen – der Arbeitsvorrat des Hauses auf einen Blick.
Schritt 3

Unternehmenssteuerung

Am Ende zählt, was aus den eingekauften Leads geworden ist. Nicht als Monatsbericht, den jemand baut, sondern als Zahl, die jederzeit dasteht – und die man aufschlagen kann, bis der einzelne Fall darunter sichtbar wird.

Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen

Wieviele der eingegangenen Leads sind zu Aufträgen geworden. Wieviele Erstbesuche schließen beim ersten Termin ab. Was wurde beauftragt, was liegt noch im Angebot. Darunter die laufende Verkaufswoche: verkaufte Fensteraufträge, Nettoumsatz, Durchschnitt je Fensterauftrag und wieviele Berater überhaupt einen Auftrag haben.

  • Zeitraum frei wählbar – Monat, Vormonat, Quartal, Jahr.
  • Gegen die Vorperiode gerechnet, nicht gegen ein Ziel aus dem Bauch.
  • Jede Zahl ist aufschlagbar bis zum einzelnen Vorgang.
Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen – Muster Fensterbau GmbH
Die Unternehmenssteuerung: Abschlußquoten, Auftragswert und offenes Angebot, darunter die Verkaufswoche mit dem Durchschnitt je Fensterauftrag.

Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck

Termine, Vorkosten, Verkaufsquote, Angebot, Beschwerde, kein Interesse, nicht angetroffen, Absage, Stornoquote – je Mitarbeiter und Zeitraum, als Tabelle und als Ausfuhr nach Excel.

  • Vergleich ohne Rechenarbeit: derselbe Maßstab für alle.
  • Die Vertriebsleitung sieht dieselben Zahlen wie die Führung – ohne Leadeinkauf.
Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck – Muster Fensterbau GmbH
Die Auswertung, hier nach Mitarbeitern. Zeitraum links, Ausfuhr nach Excel rechts.
Anwendungsfälle

Drei Fälle aus dem Alltag

Keine Funktionsliste, sondern drei Vorgänge, wie sie in einem Betrieb für Fenster, Türen und Sonnenschutz tatsächlich vorkommen – und was Terminauticus daraus macht.

Montag, 11:00 Uhr

Der Mitbewerber war schneller

Die Absage wird mit Grund erfaßt: „Angebot eines Mitbewerbers angenommen.“ Keine Notiz, sondern ein Wert, der sich zählen läßt.

Was daraus wird: Am Monatsende steht die Zahl in der Auswertung. Sie ist der Anlaß, die Angebotsfrist von vier Tagen auf einen Tag zu ziehen.

Dienstag, 8:30 Uhr

Aufmaß und Bestellung in einem Zug

Der Monteur nimmt achtzehn Maße auf; sie stehen als Positionen am Vorgang. Die Bestellung beim Hersteller entsteht daraus, nicht aus einer zweiten Tabelle.

Was daraus wird: Kein Übertragungsfehler, keine Nachbestellung wegen eines vertauschten Maßes.

Nach der Montage

Die Nachbesserung, die nicht vergessen wird

Ein Griff fehlt, ein Rollladen klemmt. Beides wird als Nachbesserung geführt, mit Frist und Monteur.

Was daraus wird: Der Kunde ruft nicht zweimal an. Und die Schlußrechnung bleibt unbestritten.

Was das heißt

Drei Zahlen, die den Unterschied machen

100 %Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Zeiteinsatz in der Tourenplanung – Terminauticus rechnet die Fahrzeiten auf den Meter.
+50 %mehr Daten je Fall durch Skripte im Gespräch und die Überwachung der Mindestangaben.
+20 %mehr Termine aus demselben Leadbestand, weil kein Fall liegenbleibt.
1 Serverje Kunde, am Standort Deutschland – in jedem Paket, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Gewerk

Die Vorführung stellt sich auf Ihre Unternehmensart ein: Sie sehen Leads, Termine, Produkte und Auswertungen Ihrer Branche – nicht die eines fremden Betriebes.