Terminauticus
♿ Reha-Fachhandel

Verordnung, Kostenträger, Anpassung –
und am Ende ein Mensch, der sitzt.

Im Reha-Fachhandel hängt jede Versorgung an mehr Beteiligten als in jedem anderen Gewerk: Arzt, Kasse, Angehörige, Pflegedienst, Sanitätshaus. Zwischen Verordnung und Auslieferung vergehen Wochen, in denen niemand den Überblick verlieren darf.

Terminauticus führt den Weg als einen Fall. Alle Ansichten sind echte Bildschirmaufnahmen.

Zu den Daten: Die Aufnahmen stammen aus der Vorführfassung, eingestellt auf die erfundene Muster Rehatechnik GmbH. Namen, Anschriften, Rufnummern und Beträge sind erfunden; kein Bild zeigt Daten eines echten Kunden. Die Vorführung setzt sich jede Nacht selbst zurück.

Schritt 1

Vom Lead zum Termin

Ein eingekaufter Lead ist so lange nichts wert, bis jemand ihn anruft – zur richtigen Zeit, mit der richtigen Vorgeschichte und mit einem Termin am Ende. Terminauticus ordnet den Tag der Telefonie, statt eine Liste auszugeben.

Die Stapel statt der Liste

Über dem Telefonieplatz liegen die Fächer des Tages: frische Leads, angekündigte Rückrufe, fällige Wiedervorlagen, Freundschaftsanrufe, der Langzeitbestand und die Termine von morgen. Wer den Hörer abnimmt, sucht nicht aus – er bekommt den nächsten Fall.

  • Kein Suchen: der Stapel entscheidet die Reihenfolge, nicht das Gefühl.
  • Nichts fällt hinten herunter: jeder unerreichte Anruf kommt wieder.
  • Mehrere Plätze: zwei Telefonkräfte greifen nie auf denselben Fall.
Die Stapel statt der Liste – Muster Rehatechnik GmbH
Der Telefonieplatz. Die Leiste oben zeigt jedes Fach mit seiner Zahl – was heute fällig ist, was angekündigt wurde, was lange liegt.

Das Gespräch, und was danach passiert

Liegt eine Verordnung vor, welcher Kostenträger, Maße und Sitzbreite, Wohnumfeld mit Schwellen und Aufzug – vier Angaben, ohne die keine Anpassung vorbereitet werden kann. Am Ende steht kein Vermerk, sondern ein Termin.

  • Wählen aus der Maske: Nummer anklicken, die Gesprächszeit läuft mit.
  • Das goldene Zeitfenster zeigt, wann dieser Haushalt erfahrungsgemäß ans Telefon geht.
  • Absagegründe in der Sprache des Gewerks, nicht als freies Textfeld.
Das Gespräch, und was danach passiert – Muster Rehatechnik GmbH
Ein Fall im Gespräch: Karte des Interessenten, Wahlknopf, laufende Zeit und die Angaben, die der Berater später vor Ort braucht.

Der ganze Morgen auf einem Bildschirm

Was überfällig ist, was heute ansteht, was still aufläuft – unbestätigte Termine, nicht erreichte Interessenten, Fälle ohne Anruf seit über einer Woche. Und daneben: welcher Leadlieferant gerade unter seinem eigenen Schnitt liefert.

  • Stillstand wird sichtbar, bevor er in der Monatszahl auftaucht.
  • Leadeinkauf mit Gegenrechnung: Menge und Güte je Quelle, Woche für Woche.
Der ganze Morgen auf einem Bildschirm – Muster Rehatechnik GmbH
Das Cockpit des Innendienstes: Fälligkeiten links, was still aufläuft rechts, darunter die Auffälligkeiten im Leadeinkauf.
Schritt 2

Von der Anpassung zur Auslieferung

Anpassung beim Kunden, Auslieferung, Einweisung, später die Wartung – jeder Schritt ein Termin, jeder Termin eine Fahrt. Terminauticus rechnet die Fahrzeit auf den Meter – nicht mit Pauschalen.

Die Woche der Disposition

Beratung vor Ort, Anpassung, Auslieferung und Wartung stehen nebeneinander – je Mitarbeiter eine Spalte, je Tag eine Zeile. Sperrzeiten, Urlaub und Gebiete sind eingerechnet, bevor jemand einen Termin verspricht.

  • Gebiete nach Postleitzahl: ohne Zuordnung findet ein Lead niemanden.
  • Umlegen mit Folgen: verschiebt man einen Termin, rechnet die Tour sich neu.
Die Woche der Disposition – Muster Rehatechnik GmbH
Die Kalenderwoche der Disposition. Jede Spalte ein Mitarbeiter, jeder Eintrag ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Art.

Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy

Die Tagesroute mit Navigation, den Angaben zum Objekt, dem Dossier zum Haushalt und dem Ergebnisbogen. Was er vor Ort einträgt, steht im selben Augenblick im Haus – kein Zettel, kein Abend am Schreibtisch, keine Nacherfassung.

  • Nur die eigenen Fälle: der Kollege im Nachbarbezirk sieht sie nicht.
  • Ergebnisbogen als PDF – unterschrieben beim Kunden, abgelegt in der Akte.
  • Fahrzeug und Fuhrparkakte hängen am Mitarbeiter, nicht an einer Liste im Büro.
Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy – Muster Rehatechnik GmbH
Die Ansicht des Außendienstes: die Termine von heute, je Termin Navigation, Objektangaben und der Ergebnisbogen.

Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist

Die Kundenverwaltung sortiert nicht nach Anfangsbuchstaben, sondern nach Stand: frisch, in Wiedervorlage, zu prüfen, terminiert, im Nachfaß, unerreichbar, verloren. Wer zuständig ist, steht daneben – und wer zuletzt angefaßt hat.

  • Ein Klick auf den Stand zeigt genau diesen Stapel.
  • Akte: Gespräche, Termine, Angebote, Rechnungen und Versorgungen an einem Ort.
Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist – Muster Rehatechnik GmbH
Die Kundenverwaltung. Über der Liste die Stände mit ihren Zahlen – der Arbeitsvorrat des Hauses auf einen Blick.
Schritt 3

Unternehmenssteuerung

Am Ende zählt, was aus den eingekauften Leads geworden ist. Nicht als Monatsbericht, den jemand baut, sondern als Zahl, die jederzeit dasteht – und die man aufschlagen kann, bis der einzelne Fall darunter sichtbar wird.

Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen

Wieviele der eingegangenen Leads sind zu Aufträgen geworden. Wieviele Erstbesuche schließen beim ersten Termin ab. Was wurde beauftragt, was liegt noch im Angebot. Darunter die laufende Verkaufswoche: verkaufte Versorgungen, Nettoumsatz, Durchschnitt je Versorgung und wieviele Berater überhaupt einen Auftrag haben.

  • Zeitraum frei wählbar – Monat, Vormonat, Quartal, Jahr.
  • Gegen die Vorperiode gerechnet, nicht gegen ein Ziel aus dem Bauch.
  • Jede Zahl ist aufschlagbar bis zum einzelnen Vorgang.
Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen – Muster Rehatechnik GmbH
Die Unternehmenssteuerung: Abschlußquoten, Auftragswert und offenes Angebot, darunter die Verkaufswoche mit dem Durchschnitt je Versorgung.

Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck

Termine, Vorkosten, Verkaufsquote, Angebot, Beschwerde, kein Interesse, nicht angetroffen, Absage, Stornoquote – je Mitarbeiter und Zeitraum, als Tabelle und als Ausfuhr nach Excel.

  • Vergleich ohne Rechenarbeit: derselbe Maßstab für alle.
  • Die Vertriebsleitung sieht dieselben Zahlen wie die Führung – ohne Leadeinkauf.
Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck – Muster Rehatechnik GmbH
Die Auswertung, hier nach Mitarbeitern. Zeitraum links, Ausfuhr nach Excel rechts.
Anwendungsfälle

Drei Fälle aus dem Alltag

Keine Funktionsliste, sondern drei Vorgänge, wie sie in einem Betrieb für Reha-Fachhandel tatsächlich vorkommen – und was Terminauticus daraus macht.

Montag, 10:30 Uhr

Die Kasse braucht zwei Wochen

Der Kostenvoranschlag geht heraus, die Entscheidung dauert. Der Fall geht nicht in einen Hängeordner, sondern auf Wiedervorlage – mit dem Datum, an dem nachgefaßt wird.

Was daraus wird: Nach elf Tagen der Anruf bei der Kasse. Ohne ihn läge der Vorgang noch immer dort.

Donnerstag, 14:00 Uhr

Die Anpassung vor Ort

Sitzbreite, Rückenhöhe, Schwellen im Flur – der Mitarbeiter trägt die Maße gleich vor Ort ein, mit Fotos der Wohnung.

Was daraus wird: Die Bestellung beim Hersteller entsteht aus denselben Angaben. Kein Maß wird zweimal genommen.

Ein halbes Jahr später

Wiedereinsatz statt Neukauf

Die Versorgung steht in der Geräteakte, mit Zustand und Einsatzort. Wird sie frei, ist sie auffindbar – nicht im Lager verschollen.

Was daraus wird: Ein Hilfsmittel, das ein zweites Mal eingesetzt wird, ist doppelt bezahlt und einmal gekauft.

Was das heißt

Drei Zahlen, die den Unterschied machen

100 %Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Zeiteinsatz in der Tourenplanung – Terminauticus rechnet die Fahrzeiten auf den Meter.
+50 %mehr Daten je Fall durch Skripte im Gespräch und die Überwachung der Mindestangaben.
+20 %mehr Termine aus demselben Leadbestand, weil kein Fall liegenbleibt.
1 Serverje Kunde, am Standort Deutschland – in jedem Paket, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Gewerk

Die Vorführung stellt sich auf Ihre Unternehmensart ein: Sie sehen Leads, Termine, Produkte und Auswertungen Ihrer Branche – nicht die eines fremden Betriebes.