Terminauticus
☀ Photovoltaik und Speicher

Vom Portal-Lead bis zur Inbetriebnahme –
an einer Stelle, in einer Kette.

Ein Solarbetrieb kauft Leads bei drei Portalen ein, telefoniert sie an, schickt Berater aufs Dach, montiert, nimmt in Betrieb und wartet. Sechs Abteilungen, sechs Programme – so ist es meistens.

Die folgenden Ansichten zeigen denselben Weg in einem einzigen System: jede ist eine echte Bildschirmaufnahme, keine Zeichnung.

Zu den Daten: Die Aufnahmen stammen aus der Vorführfassung, eingestellt auf die erfundene Muster Solartechnik GmbH. Namen, Anschriften, Rufnummern und Beträge sind erfunden; kein Bild zeigt Daten eines echten Kunden. Die Vorführung setzt sich jede Nacht selbst zurück.

Schritt 1

Vom Lead zum Termin

Ein eingekaufter Lead ist so lange nichts wert, bis jemand ihn anruft – zur richtigen Zeit, mit der richtigen Vorgeschichte und mit einem Termin am Ende. Terminauticus ordnet den Tag der Telefonie, statt eine Liste auszugeben.

Die Stapel statt der Liste

Über dem Telefonieplatz liegen die Fächer des Tages: frische Leads, angekündigte Rückrufe, fällige Wiedervorlagen, Freundschaftsanrufe, der Langzeitbestand und die Termine von morgen. Wer den Hörer abnimmt, sucht nicht aus – er bekommt den nächsten Fall.

  • Kein Suchen: der Stapel entscheidet die Reihenfolge, nicht das Gefühl.
  • Nichts fällt hinten herunter: jeder unerreichte Anruf kommt wieder.
  • Mehrere Plätze: zwei Telefonkräfte greifen nie auf denselben Fall.
Die Stapel statt der Liste – Muster Solartechnik GmbH
Der Telefonieplatz. Die Leiste oben zeigt jedes Fach mit seiner Zahl – was heute fällig ist, was angekündigt wurde, was lange liegt.

Das Gespräch, und was danach passiert

Dachausrichtung und Neigung, Stromverbrauch im Jahr, Speicher, Wallbox – die vier Angaben, ohne die kein Berater auf das Dach zu schicken ist. Sie stehen nicht in einem freien Textfeld, sondern als Pflichtfelder vor der Terminvergabe. Am Ende steht kein Vermerk, sondern ein Termin.

  • Wählen aus der Maske: Nummer anklicken, die Gesprächszeit läuft mit.
  • Das goldene Zeitfenster zeigt, wann dieser Haushalt erfahrungsgemäß ans Telefon geht.
  • Absagegründe in der Sprache des Gewerks, nicht als freies Textfeld.
Das Gespräch, und was danach passiert – Muster Solartechnik GmbH
Ein Fall im Gespräch: Karte des Interessenten, Wahlknopf, laufende Zeit und die Angaben, die der Berater später vor Ort braucht.

Der ganze Morgen auf einem Bildschirm

Was überfällig ist, was heute ansteht, was still aufläuft – unbestätigte Termine, nicht erreichte Interessenten, Fälle ohne Anruf seit über einer Woche. Und daneben: welcher Leadlieferant gerade unter seinem eigenen Schnitt liefert.

  • Stillstand wird sichtbar, bevor er in der Monatszahl auftaucht.
  • Leadeinkauf mit Gegenrechnung: Menge und Güte je Quelle, Woche für Woche.
Der ganze Morgen auf einem Bildschirm – Muster Solartechnik GmbH
Das Cockpit des Innendienstes: Fälligkeiten links, was still aufläuft rechts, darunter die Auffälligkeiten im Leadeinkauf.
Schritt 2

Vom Termin zur Montage

Zwischen dem vergebenen Termin und der laufenden Anlage liegen die Wege: wer fährt wohin, wie lange braucht er wirklich, und was muß er mitbringen. Terminauticus rechnet die Fahrzeit auf den Meter – nicht mit Pauschalen.

Die Woche der Disposition

Beratung vor Ort, Dachbegehung, Montage und Inbetriebnahme stehen nebeneinander – je Berater eine Spalte, je Tag eine Zeile. Sperrzeiten, Urlaub und Gebiete sind eingerechnet, bevor jemand einen Termin verspricht.

  • Gebiete nach Postleitzahl: ohne Zuordnung findet ein Lead niemanden.
  • Umlegen mit Folgen: verschiebt man einen Termin, rechnet die Tour sich neu.
Die Woche der Disposition – Muster Solartechnik GmbH
Die Kalenderwoche der Disposition. Jede Spalte ein Mitarbeiter, jeder Eintrag ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Art.

Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy

Die Tagesroute mit Navigation, den Angaben zum Objekt, dem Dossier zum Haushalt und dem Ergebnisbogen. Was er vor Ort einträgt, steht im selben Augenblick im Haus – kein Zettel, kein Abend am Schreibtisch, keine Nacherfassung.

  • Nur die eigenen Fälle: der Kollege im Nachbarbezirk sieht sie nicht.
  • Ergebnisbogen als PDF – unterschrieben beim Kunden, abgelegt in der Akte.
  • Fahrzeug und Fuhrparkakte hängen am Mitarbeiter, nicht an einer Liste im Büro.
Der Außendienst sieht nur seinen Tag – auf dem Handy – Muster Solartechnik GmbH
Die Ansicht des Außendienstes: die Termine von heute, je Termin Navigation, Objektangaben und der Ergebnisbogen.

Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist

Die Kundenverwaltung sortiert nicht nach Anfangsbuchstaben, sondern nach Stand: frisch, in Wiedervorlage, zu prüfen, terminiert, im Nachfaß, unerreichbar, verloren. Wer zuständig ist, steht daneben – und wer zuletzt angefaßt hat.

  • Ein Klick auf den Stand zeigt genau diesen Stapel.
  • Akte: Gespräche, Termine, Angebote, Rechnungen und Anlagen an einem Ort.
Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist – Muster Solartechnik GmbH
Die Kundenverwaltung. Über der Liste die Stände mit ihren Zahlen – der Arbeitsvorrat des Hauses auf einen Blick.
Schritt 3

Unternehmenssteuerung

Am Ende zählt, was aus den eingekauften Leads geworden ist. Nicht als Monatsbericht, den jemand baut, sondern als Zahl, die jederzeit dasteht – und die man aufschlagen kann, bis der einzelne Fall darunter sichtbar wird.

Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen

Wieviele der eingegangenen Leads sind zu Aufträgen geworden. Wieviele Erstbesuche schließen beim ersten Termin ab. Was wurde beauftragt, was liegt noch im Angebot. Darunter die laufende Verkaufswoche: verkaufte Anlagen, Nettoumsatz, Durchschnitt je Anlage und wieviele Berater überhaupt einen Auftrag haben.

  • Zeitraum frei wählbar – Monat, Vormonat, Quartal, Jahr.
  • Gegen die Vorperiode gerechnet, nicht gegen ein Ziel aus dem Bauch.
  • Jede Zahl ist aufschlagbar bis zum einzelnen Vorgang.
Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen – Muster Solartechnik GmbH
Die Unternehmenssteuerung: Abschlußquoten, Auftragswert und offenes Angebot, darunter die Verkaufswoche mit dem Durchschnitt je Anlage.

Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck

Termine, Vorkosten, Verkaufsquote, Angebot, Beschwerde, kein Interesse, nicht angetroffen, Absage, Stornoquote – je Mitarbeiter und Zeitraum, als Tabelle und als Ausfuhr nach Excel.

  • Vergleich ohne Rechenarbeit: derselbe Maßstab für alle.
  • Die Vertriebsleitung sieht dieselben Zahlen wie die Führung – ohne Leadeinkauf.
Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck – Muster Solartechnik GmbH
Die Auswertung, hier nach Mitarbeitern. Zeitraum links, Ausfuhr nach Excel rechts.
Anwendungsfälle

Drei Fälle aus dem Alltag

Keine Funktionsliste, sondern drei Vorgänge, wie sie in einem Betrieb für Photovoltaik und Speicher tatsächlich vorkommen – und was Terminauticus daraus macht.

Montag, 8:40 Uhr

Der Lead von 22:15 Uhr

Über Nacht kommt ein Lead aus dem Portal: Einfamilienhaus, 4.800 kWh im Jahr, Speicher gewünscht. Er liegt um 8:40 Uhr im Stapel „frisch“ ganz oben, weil er noch keine Stunde alt ist – die Anrufpflicht läuft.

Was daraus wird: Um 8:52 Uhr steht der Beratungstermin am Donnerstag, 16:00 Uhr. Die Bestätigung geht automatisch heraus, der Berater hat sie vor dem Frühstück im Kalender.

Donnerstag, 16:00 Uhr

Das Dach ist verschattet

Der Berater steht vor Ort und trägt im Ergebnisbogen ein: Gaube nach Süden, Verschattung durch die Nachbarlinde, zweiter Zähler nötig. Fotos vom Dach hängen an der Akte.

Was daraus wird: Der Innendienst rechnet am Freitag das Angebot aus denselben Angaben – ohne Rückfrage, ohne abgetippten Zettel.

Dienstag darauf, 11:20 Uhr

Das Portal liefert schlechter

Im Cockpit fällt auf: einer der drei Leadlieferanten liegt in dieser Woche deutlich unter seinem eigenen Schnitt – zwei Leads statt der erwartbaren vier, und die Hälfte unerreichbar.

Was daraus wird: Der Einkauf wird gedrosselt, bevor der Monat vorbei ist. Ohne die Gegenrechnung wäre das erst in der Jahresauswertung aufgefallen.

Was das heißt

Drei Zahlen, die den Unterschied machen

100 %Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Zeiteinsatz in der Tourenplanung – Terminauticus rechnet die Fahrzeiten auf den Meter.
+50 %mehr Daten je Fall durch Skripte im Gespräch und die Überwachung der Mindestangaben.
+20 %mehr Termine aus demselben Leadbestand, weil kein Fall liegenbleibt.
1 Serverje Kunde, am Standort Deutschland – in jedem Paket, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Gewerk

Die Vorführung stellt sich auf Ihre Unternehmensart ein: Sie sehen Leads, Termine, Produkte und Auswertungen Ihrer Branche – nicht die eines fremden Betriebes.