Terminauticus
🔥 Wärmepumpe und Heizung

Ein Heizungstausch dauert Monate.
Kein Fall darf dabei verlorengehen.

Zwischen dem ersten Anruf und der laufenden Wärmepumpe liegen Heizlastberechnung, Förderantrag, Lieferzeit und Montage – und dazwischen Wochen, in denen nichts passiert. Genau dort gehen Aufträge verloren.

Terminauticus hält die Fälle in Bewegung: jeder bekommt eine Wiedervorlage, keiner verschwindet in einem Ordner. Alle Ansichten sind echte Bildschirmaufnahmen.

Zu den Daten: Die Aufnahmen stammen aus der Vorführfassung, eingestellt auf die erfundene Muster Wärmetechnik GmbH. Namen, Anschriften, Rufnummern und Beträge sind erfunden; kein Bild zeigt Daten eines echten Kunden. Die Vorführung setzt sich jede Nacht selbst zurück.

Schritt 1

Vom Lead zum Termin

Ein eingekaufter Lead ist so lange nichts wert, bis jemand ihn anruft – zur richtigen Zeit, mit der richtigen Vorgeschichte und mit einem Termin am Ende. Terminauticus ordnet den Tag der Telefonie, statt eine Liste auszugeben.

Die Stapel statt der Liste

Über dem Telefonieplatz liegen die Fächer des Tages: frische Leads, angekündigte Rückrufe, fällige Wiedervorlagen, Freundschaftsanrufe, der Langzeitbestand und die Termine von morgen. Wer den Hörer abnimmt, sucht nicht aus – er bekommt den nächsten Fall.

  • Kein Suchen: der Stapel entscheidet die Reihenfolge, nicht das Gefühl.
  • Nichts fällt hinten herunter: jeder unerreichte Anruf kommt wieder.
  • Mehrere Plätze: zwei Telefonkräfte greifen nie auf denselben Fall.
Die Stapel statt der Liste – Muster Wärmetechnik GmbH
Der Telefonieplatz. Die Leiste oben zeigt jedes Fach mit seiner Zahl – was heute fällig ist, was angekündigt wurde, was lange liegt.

Der ganze Morgen auf einem Bildschirm

Was überfällig ist, was heute ansteht, was still aufläuft – unbestätigte Termine, nicht erreichte Interessenten, Fälle ohne Anruf seit über einer Woche. Und daneben: welcher Leadlieferant gerade unter seinem eigenen Schnitt liefert.

  • Stillstand wird sichtbar, bevor er in der Monatszahl auftaucht.
  • Leadeinkauf mit Gegenrechnung: Menge und Güte je Quelle, Woche für Woche.
Der ganze Morgen auf einem Bildschirm – Muster Wärmetechnik GmbH
Das Cockpit des Innendienstes: Fälligkeiten links, was still aufläuft rechts, darunter die Auffälligkeiten im Leadeinkauf.
Schritt 2

Vom Termin zur Montage

Heizlastberechnung, Förderbescheid, Liefertermin, Montagetrupp: vier Beteiligte, die aufeinander warten. Wer wann fährt, rechnet die Disposition aus den tatsächlichen Fahrzeiten. Terminauticus rechnet die Fahrzeit auf den Meter – nicht mit Pauschalen.

Die Woche der Disposition

Beratung vor Ort, Heizlastberechnung, Montage und Wartung stehen nebeneinander – je Berater eine Spalte, je Tag eine Zeile. Sperrzeiten, Urlaub und Gebiete sind eingerechnet, bevor jemand einen Termin verspricht.

  • Gebiete nach Postleitzahl: ohne Zuordnung findet ein Lead niemanden.
  • Umlegen mit Folgen: verschiebt man einen Termin, rechnet die Tour sich neu.
Die Woche der Disposition – Muster Wärmetechnik GmbH
Die Kalenderwoche der Disposition. Jede Spalte ein Mitarbeiter, jeder Eintrag ein Termin mit Ort, Uhrzeit und Art.

Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist

Die Kundenverwaltung sortiert nicht nach Anfangsbuchstaben, sondern nach Stand: frisch, in Wiedervorlage, zu prüfen, terminiert, im Nachfaß, unerreichbar, verloren. Wer zuständig ist, steht daneben – und wer zuletzt angefaßt hat.

  • Ein Klick auf den Stand zeigt genau diesen Stapel.
  • Akte: Gespräche, Termine, Angebote, Rechnungen und Heizungsaufträge an einem Ort.
Der Bestand, nach dem, was als Nächstes zu tun ist – Muster Wärmetechnik GmbH
Die Kundenverwaltung. Über der Liste die Stände mit ihren Zahlen – der Arbeitsvorrat des Hauses auf einen Blick.
Schritt 3

Unternehmenssteuerung

Am Ende zählt, was aus den eingekauften Leads geworden ist. Nicht als Monatsbericht, den jemand baut, sondern als Zahl, die jederzeit dasteht – und die man aufschlagen kann, bis der einzelne Fall darunter sichtbar wird.

Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen

Wieviele der eingegangenen Leads sind zu Aufträgen geworden. Wieviele Erstbesuche schließen beim ersten Termin ab. Was wurde beauftragt, was liegt noch im Angebot. Darunter die laufende Verkaufswoche: verkaufte Heizungsaufträge, Nettoumsatz, Durchschnitt je Heizungsauftrag und wieviele Berater überhaupt einen Auftrag haben.

  • Zeitraum frei wählbar – Monat, Vormonat, Quartal, Jahr.
  • Gegen die Vorperiode gerechnet, nicht gegen ein Ziel aus dem Bauch.
  • Jede Zahl ist aufschlagbar bis zum einzelnen Vorgang.
Vom Lead bis zum Auftrag, in vier Zahlen – Muster Wärmetechnik GmbH
Die Unternehmenssteuerung: Abschlußquoten, Auftragswert und offenes Angebot, darunter die Verkaufswoche mit dem Durchschnitt je Heizungsauftrag.

Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck

Termine, Vorkosten, Verkaufsquote, Angebot, Beschwerde, kein Interesse, nicht angetroffen, Absage, Stornoquote – je Mitarbeiter und Zeitraum, als Tabelle und als Ausfuhr nach Excel.

  • Vergleich ohne Rechenarbeit: derselbe Maßstab für alle.
  • Die Vertriebsleitung sieht dieselben Zahlen wie die Führung – ohne Leadeinkauf.
Jeder Mitarbeiter, jede Kennzahl, ein Ausdruck – Muster Wärmetechnik GmbH
Die Auswertung, hier nach Mitarbeitern. Zeitraum links, Ausfuhr nach Excel rechts.
Anwendungsfälle

Drei Fälle aus dem Alltag

Keine Funktionsliste, sondern drei Vorgänge, wie sie in einem Betrieb für Wärmepumpe und Heizung tatsächlich vorkommen – und was Terminauticus daraus macht.

Dienstag, 9:10 Uhr

Der Förderbescheid steht aus

Ein Interessent sagt am Telefon ab: „Der Bescheid ist noch nicht da.“ Der Absagegrund wird festgehalten, der Fall geht nicht verloren, sondern auf Wiedervorlage in acht Wochen.

Was daraus wird: Acht Wochen später liegt er wieder oben im Stapel. Der zweite Anruf kostet nichts und führt zum Auftrag – der Wettbewerber hat nie wieder angerufen.

Mittwoch, 14:30 Uhr

Zwei Termine, eine Fahrt

Der Berater hat in Dieburg einen Termin um 14:30 Uhr. Die Disposition sieht einen zweiten Interessenten neun Kilometer weiter und legt ihn auf 16:15 Uhr – gerechnet, nicht geschätzt.

Was daraus wird: Zwei Beratungen an einem Nachmittag statt einer. Über die Woche sind das vier zusätzliche Termine aus derselben Arbeitszeit.

Freitag, 17:00 Uhr

Die Woche in einer Zahl

Die Geschäftsführung sieht die Verkaufswoche: wieviele Aufträge, welcher Nettoumsatz, welcher Durchschnitt je Auftrag – und wieviele der aktiven Berater überhaupt einen Auftrag haben.

Was daraus wird: Der eine Berater ohne Abschluß fällt am Freitag auf, nicht am Monatsende.

Was das heißt

Drei Zahlen, die den Unterschied machen

100 %Zeitersparnis gegenüber dem bisherigen Zeiteinsatz in der Tourenplanung – Terminauticus rechnet die Fahrzeiten auf den Meter.
+50 %mehr Daten je Fall durch Skripte im Gespräch und die Überwachung der Mindestangaben.
+20 %mehr Termine aus demselben Leadbestand, weil kein Fall liegenbleibt.
1 Serverje Kunde, am Standort Deutschland – in jedem Paket, ohne Aufpreis.

Sehen Sie es an Ihrem eigenen Gewerk

Die Vorführung stellt sich auf Ihre Unternehmensart ein: Sie sehen Leads, Termine, Produkte und Auswertungen Ihrer Branche – nicht die eines fremden Betriebes.